ICT-Projekt
Datenschutz

 

Die Schulen sind an rechtliche und damit verbunden auch datenschutztechnische Vorgaben gebunden. An öffentlichen Schulen werden seit mehreren Jahren im Unterricht verschiedene digitale Medien und Lernplattformen erfolgreich genutzt. Die wesentlichen technischen und organisatorischen Massnahmen wurden in der Richtlinie über die Nutzung von Schulinformatik dokumentiert.

Wo sensible Daten bearbeitet werden, werden vertiefte Datenschutzfolgeabschätzungen im Sinne des Datenschutzes durchgeführt. Die bestehenden Datenschutzerklärungen werden laufend überarbeitet, angepasst und präzisiert.

Die Fachagentur der Schweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) und des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) erarbeitet mit den grossen Softwareanbietern jeweils Rahmenverträge. Liechtenstein kann innerhalb derselben Bedingungen davon profitieren. 

Das ICT-Projekt in Liechtenstein und damit auch der um digitale Lernhilfen erweiterte Unterricht werden auch weiter von Datenschutzüberarbeitungen profitieren, sodass auch Microsoft-Tools, die aus dem Schul- und Berufsalltag längst nicht mehr wegzudenken sind, als digitale Lehrmittel ausgestaltet werden können. Rechtliche und technische Anpassungen sind in dem teils unter grossem Zeitdruck stehenden Transformationsprozess der Digitalisierung an der Tagesordnung und müssen fortlaufend vorgenommen werden.

Informationen zum Datenschutz auf der Schulamtshomepage.